Auf dem Bauernhof

Von Kuhflüsterern und Trecker-Fahrern

Am 13.10.2015 machten sich 9 Kinder und drei Erzieher der KiTa Pusteblume e.V. auf den Weg nach Weseke, zum Milchviehbetrieb Börger-Olthoff, um herauszufinden, woher denn eigentlich die Milch kommt. Ausgerüstet mit Matschhosen, Gummistiefeln und Regenjacken waren sie allem gewappnet, was auf sie zukommen könnte. Gemeinsam mit Anne und deren Mann die zusammen den Betrieb bewirtschaftet, ging es geradewegs in den großen Kuhstall. Als allererstes stach den Kindern der doch recht ungewohnte Geruch in die Nase. Aber so ist das nun mal, wo gefressen wird, da wird auch verdaut. Aber tapfer wie alle nun mal sind, ging es weiter in den Kuhstall hinein. Beim Anblick der Kühe war allerdings alles vergessen. Zuerst schüchtern, dann immer mutiger, nahmen die Kinder Kontakt zu den großen schwarz-weiß gefleckten Tieren auf. Allen voran Leonie, die sich als ausgezeichnete Kuhflüsterin bewies. Wie es der Zufall wollte, mussten gerade heute die Ställe der jüngsten Kälber eingestreut werden, eine Aufgabe, die alle Kinder mit Hingabe ausführten. Eine kurze Frühstückspause auf gigantischen Strohballen gab es natürlich auch. Jedoch wurden die Strohballen schon bald zum Kletterparcours umfunktioniert. Da auf einen Bauernhof natürlich auch immer große Trecker herumfahren, wurde den Kindern sogar die Möglichkeit geboten, auch einmal in einen Trecker zu steigen und die Perspektive des Trecker-fahrens zu genießen. Wahnsinn. Zum Schluss ging es noch in den Melkstand, in dem jeden Morgen und jeden Abend alle Kühe gemolken werden. Eine kleine Kostprobe Milch frisch aus dem Euter gab es natürlich auch. Ein sehr spannender Tag, den alle so schnell nicht vergessen werden. Und jetzt wissen wir auch woher die Milch kommt…

Die Geschichte vom Brombeerzwerg

Heute sind wir mit der Kräuterpädagogin Andrea Birnbaum in den Wald gegangen um uns die Brombeere genauer anzusehen.

Andrea hat uns gezeigt wo an der Pflanze überall Stacheln sind, dass diese ein Schutz vor Fraßfeinde sind und als Kletterhilfe dienen. Andrea erklärte uns auch den Unterschied von Dornen und Stacheln. Sie sagte uns auch, dass das Wurzelwerk unter der Erde noch mal genauso groß ist wie die Ranken und Äste über der Erde.

Die Brombeere blüht im Frühjahr bis in den Herbst rein weiß bis rosa und kann zeitgleich unreife grüne Beeren und reife dunkelrote Beeren haben. Die reifen, fast schwarzen Beeren sind sehr lecker und gesund. Eigentlich sind es auch keine Beeren sondern Sammelsteinfrüchte, denn eine Beere besteht aus 20-50 kleinen Beeren-Steinfrüchten (wie auch die Kirsche oder die Pflaume). Der rote Pflanzenfarbstoff dient der Pflanze als Lockmittel, damit viele Tiere die Beeren fressen und den Samen so weiterverbreiten. Das ist auch bei allen anderen Beeren die toll aussehen so.

Nachdem Andrea uns viel über die Brombeere erzählt hat, haben wir noch welche geerntet. Das war gar nicht so leicht, weil sie doch sehr pieksich sind. Wir wurden aber dann doch noch reichlich von “Mutter Natur“ beschenkt. Anschließend haben wir in der Kita Brombeermarmelade eingekocht. Jedes Kind durfte ein Gläschen mit nach Hause nehmen. Auf dem Frühstücksbrot war die sehr lecker und leider war das Glas zu schnell leer.

Geschichte vom Brombeerzwerg:

„Eines Tages saß Frau Holle auf einer sonnigen Wiese am Berghang. Die Elfen und Zwerge tollten ausgelassen um sie herum, und ein besonders vorwitziger Zwerg spielte mit ihrer Perlenkette. Im wilden Spiel geschah es dann, daß die Kette zerriss, und die Perlen kullerten auf der Wiese den Hang hinunter. Frau Holle war darüber wütend und sprach: „Die Perlen sollen sich in Brombeeren verwandeln, und du musst sie alle bis zur letzten Beere in einer Nacht pflücken, bevor das Käuzchen in der Morgendämmerung dreimal ruft.“ Und so geschah es, da wo die Perlen zu liegen kamen, wuchsen rasch schöne prächtige Brombeersträucher und der Zwerg machte sich so gleich an die Arbeit. Mit einer Kiepe auf dem Rücken und einem Stab in der Hand, mit dem er sich am Hang abstützen konnte, fing er an zu pflücken. Die ganze Nacht hindurch bis zur Morgendämmerung, er erblickte schon die letzte Brombeere, da rief das Käuzchen zum ersten Mal. Er teilte mit dem Stab den Busch, um näher an die Brombeere zu kommen, da rief das Käuzchen ein zweites Mal. Nun reckte er sich und seine Fingerspitzen berührten fast schon die Brombeere, da rief das Käuzchen zum dritten Mal und wie durch Geisterhand war die Kiepe wieder leer und alle Brombeeren, die er schon gesammelt hatte, hingen wieder an den Sträuchern. So vergingen viele viele Jahre, jede Nacht zur Brombeerzeit, machte sich der Zwerg an die Arbeit um die Brombeeren einzusammeln, damit Frau Holle ihre Perlenkette wieder bekam, aber jedesmal wenn er nach der letzten Beere greifen wollte, schrie das Käuzchen zum dritten Mal. Eines Nachts jedoch, sein Bart reichte ihm schon bis auf die Erde und seine Kleidung war schon ganz zerschlissen, er reckte sich wieder nach der letzten Brombeere und das Käuzchen öffnete gerade den Schnabel um das dritte Mal zu rufen, kam eine mitleidige Elfe, die das Käuzchen verscheuchte. Der Zwerg konnte nun endlich die letzte Brombeere pflücken und in seine Kiepe legen und wie er das tat, verwandelten sich alle Brombeeren zurück in die Perlenkette von Frau Holle. Überglücklich konnte der Zwerg endlich Frau Holle die Perlenkette wieder geben.“

– Nach Der Brombeermann, Volksmärchen.

„Natürlich – Viel Spaß“ – Klettergerüst

Ab sofort heißt es in der KiTa Pusteblume „Natürlich – Viel Spaß“. Lange mussten Kinder, Eltern und das Erzieherteam auf das neue Klettergerüst warten, jetzt endlich kann das große Klettern beginnen. Bereits im März wurde das alte Spielgerät abgerissen, um Raum für die Planung und Gestaltung des Außengeländes zu erhalten. Gemeinsam mit der Firma Dirk Schulz Gartenbau wurde gemessen und geplant, um letztendlich das Optimum für das Außengelände zu erreichen. Jetzt steht sie vor Ort, eine Turmspielkombination, mit diversen Kletterelementen, Balancierseilen, einer Feuerwehrstange und einer Rutsche, die nicht nur von den Kindern erklommen wurde. Nachdem die Kinder der Pusteblume bereits am 04.09.2015 das Klettergerüst eingeweiht hatten, wurde am 11.09.2015 zum offiziellen Richtfest für Eltern, Kinder, Vermieter, Erbauer und Erzieher eingeladen.

Borio TV berichtete  http://www.borio.tv/aktuelles/borken/neues-klettergeruest-fuer-die-kita-pusteblume_31923

Angespornt durch die Bestzeiten der KiTa Kinder im Bewältigen des Kletterparcours, machten es sich einige Väter zur Aufgabe, diese Zeiten noch zu unterbieten. Groß und Klein kletterten, hangelten und rutschten um die Wette. Mit kühlen Getränken, Köstlichkeiten vom Grill und allerhand guter Laune, fand der Abend einen gelungenen Ausklang.

 

 

Alles rund ums Ei!

„Welche Tiere legen Eier?“ fragen sich zurzeit die Kinder und stellen die wildesten Vermutungen an. „Hühner legen Eier!“ lautet die erste und häufigste Antwort auf diese Frage. Doch da nur wenigen Kindern das „Wie? Warum? Wo? Wann?“ rund um das Ei bekannt war, holte sich die Pusteblume tatkräftige Unterstützung. Der Geflügelzuchtverein Weseke stellte uns kurzerhand eine Brutmaschine zur Verfügung und bot gleichzeitig an, die KiTa fachgerecht zu unterstützen. Gemeinsam mit den Kindern wurde die Brutmaschine mit Eiern bestückt. Ab jetzt hieß es abwarten…3 Wochen lang, bis dann endlich kleine Küken aus hoffentlich vielen Eiern schlüpfen.
An Pfingstdienstag war es endlich so weit. Als die ersten Kinder die KiTa betraten war bereits das muntere Treiben in der Brutmaschine zu hören.
„Die Küken sind da! Die Küken!“ schallte es jedem Neuankömmling an diesem Morgen entgegen und der erste Gang, sowohl für Kinder und Eltern, war der Weg zu den frisch geschlüpften Küken.
Am folgenden Mittwoch wechselten die Küken unter der Aufsicht von Herrn Voss (Geflügelzuchtverein Weseke) von der Brutmaschine unter eine Rotlichtlampe.
So konnten die Kinder, Eltern und Erzieher/innen die rasante Entwicklung der Tiere hautnah miterleben und die Küken waren für kurze Zeit ein fester Bestandteil der KiTa-Gemeinschaft.
Da die Küken sehr schnell zu groß für ihr kleines Gehege wurden und den Erziehern morgens manchmal sogar schon entgegenliefen, als sie die KiTa betraten, bekamen die Küken unweit der KiTa ein neues Zuhause, dass jederzeit von den Kindern besucht werden konnte.
Alle sind sich jedoch einig, dass die Küken „super-duper cool“ sind und es spannend war, diese hautnah in der KiTa erleben zu können.

Dem Löwenzahn auf der Spur…

Am 19. Mai sind wir Kinder der Kita Pusteblume mit der Kräuterpädagogin Andrea Birnbaum auf „Löwenzahnjagd“ gegangen.

Wir haben dazu unseren Waldtag genutzt und haben uns eine Wiese ausgesucht, wo es noch viele Exemplare gab. Zuerst haben wir eine Pflanze ausgebuddelt und Wurzeln, Blätter, Stiele und Blüten mit einer Lupe untersucht…..Das war sehr spannend…..Wir haben von Andrea erfahren, dass der Milchsaft in den Stängeln gar nicht giftig ist und man die Stiele wie Strohhalme nutzen kann. Das haben einige natürlich auch ausprobiert. Wir haben die Stiele eingeritzt und geschaut was dann passiert….und siehe da….sie haben sich hübsch gekringelt. Auch haben wir aus den Stielen eine Pipeline gebaut und mit einer Spritze Wasser auf der einen Seite einfließen lassen. Meist kam es an der anderen Seite wieder heraus. Ziel war es: Wer hat die längste Pipeline gebaut…..!

Alle Pflanzenteile haben etwas bitter geschmeckt, was an den sehr gesunden Bitterstoffen liegt. Auch die gezahnten Blätter sind bitter, aber im Salat sehr gesund. Die gelben Blütenblätter, die ja jeder kennt, haben wir in einen “Löwen- Pudding“ gemacht. Die Schüssel war anschließend so gut wie leer.

Dann haben wir noch erfahren warum der Löwenzahn „Löwenzahn“ heißt:

“Warum der Löwenzahn Löwenzahn heißt”

 Es begab sich einmal vor langer Zeit, im heißen Land Afrika, dass direkt vor
dem König der Tiere, dem Löwen, ein kleiner Fallschirm landete.
Nun ist es aber so, das wissen wir alle, dass sich große Tiere nicht um so kleine Dinge kümmern. Und deshalb schaute der König der Tiere den Fallschirm nicht einmal an.
Am Fallschirm hing ein Samen. Und dieser fiel lautlos in den gelben Wüstensand.
Zur selben Zeit begann es zu regnen.
Das kommt in der Wüste sehr selten vor.
Und weil der Samen nun Wasser bekam, begann er zu keimen und es
wuchs daraus eine wunderschöne gelbe Blume.
Jetzt freute sich König Löwe: In seinem Reich blühte eine Blume,
die so gelb wie die Sonne am Himmel war!
Jeden Tag roch der Löwe daran, obwohl sie gar nicht so gut duftete.
Doch wie staunte er, als eines Morgens die gelbe Blume verschwunden war.
Stattdessen sah der Löwe eine weiße Seifenblase auf dem Blumenstängel.
“Ob die vielleicht riecht?”, überlegte er.
Und schon steckte der König der Tiere seine Nase hinein. Ach, wie das kitzelte!
Der Löwe musste niesen. Und wenn ein Löwenkönig niest, dann ist das etwas ganz Gewaltiges. Haaa-haaa-haatschiiii!
Der Löwe riss beim Niesen sein Maul weit auf und es brach ein richtiger Sturm los.
So ein Sturm, dass die weiße „Seifenblase“ in tausend Stücke zersprang.
Das heißt: Sie zerfiel in viele kleine Fallschirme.
Die wurden von dem gewaltigen Löwenniesen hoch in die Luft gewirbelt. Gerade in diesem Augenblick kam ein Fuchs des Weges. Der hatte an diesem Tag seine Brille zu Hause vergessen.
Und deshalb konnte er nicht genau erkennen, was da bei dem Löwen passierte.
Weil er aber ein altes Plappermaul war, erzählte er allen Tieren, die ihm
begegneten, folgende Geschichte:
“Dem König der Tiere sind alle Zähne aus dem Maul gefallen!
Ich hab es mit eigenen Augen gesehen!”
Natürlich hörte eines Tages auch der Löwe diese Lügengeschichte.
Aber wie schon gesagt: Große Tiere kümmern sich nicht um kleine
Dinge und auch nicht um kleine Geschichten.
König Löwe hat nur gebrummt, der Fuchs könnte ja vorbei kommen,
wenn er keine Angst hätte…
Seitdem aber wird die gelbe Blume, die ihren Samen mit Fallschirmen
in die große weite Welt hinaus schickt, Löwenzahn genannt!

Aus: Natur-Jugendzeitschrift ich TU WAS! im Mai 1998, Domino Verlag München. www.tuwas.de


Unsere angehenden Schulkinder sind nun stolze Hundeführerscheinbesitzer!

Intensiv haben sich unsere vier „Großen“ auf die Hundeführerscheinprüfung vorbereitet und dürfen sich zurecht als Hundeexperten bezeichnen. Unter anderem wurden Tricks und Kommandos mit Ben trainiert. Hierbei war Konzentration sowohl vom Kind als auch vom Hund gefragt.

  • Wie mache ich Ben auf mich aufmerksam?
  • Wie lauten die genauen Kommandos für die Tricks?
  • Was muss ich bei der Durchführung beachten?
  • Wie und wann belohne ich den Hund?

Zudem gab es einen umfangreichen theoretischen Teil der wiederum aus drei Bereichen bestand:

  1. Wichtige Regeln im Umgang mit unbekannten und bekannten Hunden. Beispiel: Rennt ein Hund auf mich zu oder hinter mir her, laufe ich nicht weg, sondern wende mich vom Hund ab! Ich störe niemals einen Hund beim Fressen und Trinken. Ich spiele nur unter Aufsicht von Erwachsenen mit Hunden. …
  2. Hundeberufe und Aufgaben von Hunden – z.B. Therapiebegleithund, Polizeihund, Blindenführhund. …
  3. Die Hundesprache (Körpersprache des Hundes). Beispiel: Die Vorderkörperstellung ist eine Spielaufforderung. Die Rute aufgestellt, Kopf nach oben, Nackenhaare aufgestellt bedeutet: „Ich bin der Coolste“.
    Die Rute zwischen die Beine geklemmt, bedeutet der Hund hat Angst. Wedelt der Hund mit der Rute, so bedeutet das nicht zwangsläufig Freude, sondern Aufregung. …

Unsere angehenden Schulkinder sind dadurch zu guten Beobachtern geworden und damit Experten im Fachgebiet Hund!

Herzlichen Glückwunsch!

Hier einige Impressionen von der Prüfung:

Die Pusteblume im Reich der Urzeit

Am Donnerstag, den 30.04.2015, machten sich 11 mutige Forscher auf den Weg nach Münster, um mehr über die im LWL-Museum für Naturkunde ausgestellten Dinosaurier zu erfahren, keine ungefährliche Aufgabe, wie uns gleich zu Beginn der Führung der Museumspädagoge klar machte. Zur eigenen Sicherheit der kleinen Forscher, wurden alle Teilnehmer mit speziellen Dinotarnkappen ausgestattet, damit niemand Angst haben musste, von einem gefährlichen Raubsaurier erwischt zu werden. Auch die Erzieher/innen hatten sich als Ziel gesetzt am Ende mit 11 unversehrten Kindern diese außergewöhnliche Expedition abzuschließen. Neben gigantischen Dino-Skeletten gab es allerlei Wissenswertes über die Essgewohnheiten, das Zusammenleben und das spannende Jagdverhalten der Dinos. Da am Ende der Expedition alle Kinder erfahrene Dinospezialisten waren, konnten wir uns am Ende ohne Tarnkappen frei und sicher unter den vielen Dinos bewegen.

„Hereinspaziert, hereinspaziert!“

„Hereinspaziert, hereinspaziert!“ und „Manege frei!“ hieß es am 31.03.2015 in der KiTa Pusteblume.

Anlässlich des diesjährigen Oster-Cafés haben die Kinder unter der Leitung von Zirkusdirektorin Swantje Duus eine Zirkusvorstellung der Extraklasse auf die Beine gestellt. Es konnten grazile Seiltänzerinnen, eine gefährliche Raubtierdressur und ein Fakir, der über heiße Kohlen ging, bewundert werden. Nicht zu vergessen ist selbstverständlich der stärkste Mann der Welt, der live und zum allerersten Mal unzählige Kilos über seinen Kopf hob. Aus den Reihen der Zuschauer gab es zahlreiche „Ooh“s und „Aah“s über den Wagemut, die Eleganz und die Kraft der Artisten.

Am Ende zauberte der lautstarke Applaus des Publikums ein Lächeln auf die Lippen der talentierten Künstler und Artisten und es konnte gemeinsam getanzt und gefeiert werden.

Alles neu macht der März!

Veränderungen im Kita-Garten: Das alte Schiff war baufällig. Ein neues Klettergerüst soll kommen. Dafür braucht man Platz. Also machten sich am letzten Samstag im März einige Väter, Anton, Jonathan und Paul mit Thorsten dran, Schiff und Hochbeet abzubauen. Die Männer trotzen den Widrigkeiten: Zuerst war der Mini-Bagger defekt (konnte aber repariert werden), dann hielt das frostsichere Fundament des Hochbeetes die Arbeiter und den Bagger auf, und schließlich hatte die Deponie noch zu. Dabei kam weiteres „schweres Gerät“ wie eine Kettensäge und ein Bohrhammer zum Einsatz – sehr zur Begeisterung der kräftig mitanpackenden Kinder. Hier die Impressionen:

Um 14:30 Uhr hieß es: Tagesziel (fast) erreicht: Hochbeet und Schiff sind weg, es ist Platz für ein neues Gerüst. Danke, Männer!